Covid Situation - gesundheitliche Aspekte

Schreiben AfA an Nationalräte

Vermutete Nebenwirkungen im engen zeitlichen Zusammenhang nach Injektionen gegen SARS-CoV-2

Link zum Artikel der AfA

Sehr geehrte Frau Abgeordnete!
Sehr geehrter Herr Abgeordneter!

Im Rahmen unserer beruflichen Tätigkeit erlangen wir beinahe täglich Kenntnis von vermuteten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Verabreichung von Injektionen gegen SARS-CoV-2. Wir sprechen deswegen von vermuteten Nebenwirkungen, weil noch keines der vielen anhängigen Verfahren abgeschlossen ist.

Impfkomplikationen werden nicht diskutiert und ist dieser Umstand nicht nur aus Gründen der Pharmakovigilanz gefährlich, sondern auch im Hinblick auf die geplante Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung, unabhängig davon, ob eine Infektion mit SARS-CoV-2 überhaupt ein gesundheitliches Risiko für die jeweilige Bevölkerungsgruppe darstellt.

In der Datenbank der EMA finden sich derzeit insgesamt 1.354.500 Nebenwirkungsfälle, davon 20.957 Todesfälle, 28.630 werden als lebensbedrohlich gelistet, 119.437 in der Kategorie längerer Krankenhausaufenthalt, 59.664 behindernd, 387.431 schwerwiegend, und 586.649 finden sich schließlich in der Kategorie ernste Nebenwirkungen. Das BASG verzeichnet in Österreich zum Stand 31.12.2021 insgesamt 42.618 Fälle von vermuteten Nebenwirkungen.

Wir überblicken derzeit rund 550 vermutete Nebenwirkungsfälle und möchten wir Ihnen nachstehend einen kleinen Einblick verschaffen, damit Sie auch die in unserer Praxis bereits nach wenigen Monaten ersichtlichen Auswirkungen in Ihre Entscheidung einbinden können.

Nachfolgend berichtet werden auszugsweise ausschließlich Nebenwirkungen bzw. Komplikationen, die im engen zeitlichen Zusammenhang mit einer Injektion (maximal 2-3 Wochen) aufgetreten sind UND zudem bereits zahlreiche übereinstimmende Einträge in der Datenbank der EMA vorgefunden werden konnten. Vor allem berücksichtigt werden muss, dass großteils junge Menschen von schwerwiegenden Nebenwirkungen betroffen sind, nämlich jene Personen, für die COVID-19 praktisch kein gesundheitliches Risiko darstellt.

Völlig vernachlässigt wird unserer Meinung nach auch der Umstand, dass Menschen mit Impfkomplikationen oftmals längerer Zeit einer Hospitalisierung bedürfen. Dies muss auch bei der Frage der Auslastung von Intensiv- und Normalstationen berücksichtigt werden.

Die aufgelisteten Fälle (mit einer einzigen Ausnahme) erfüllen die Voraussetzungen des Nationalen Impfgremiums für eine Impfbefreiung nicht, die Betroffenensind daher im Falle einer Impfpflicht verpflichtet, sich neuerlich einer Impfung zu unterziehen, was für einen Großteil der Betroffenen eine erhebliche zusätzliche Belastung darstellt. Dementsprechend hat auch die Ärztekammer in einer Aussendung an sämtliche Ärzte klargestellt, dass es keinen Grund gibt von der Impfung abzuraten und wurde auch auf disziplinarrechtliche Konsequenzen verwiesen. Dies führt in der Praxis dazu, dass im Gesetzesentwurf zwar eine Ausnahme existiert, diese Ausnahme aber aufgrund der Vorgaben des NIG und der Ärztekammer zahnlos ist.

Versetzen Sie sich bitte in die Situation einer der nachstehenden Personen und versuchen Sie sich vorzustellen, dass Sie nunmehr verpflichtet sind, sich noch weitere Injektionen verabreichen zu lassen!

Todesfälle

Fall 1

73-Jährige (1 Tag vor der Impfung, Untersuchung durch Internisten – unauffälliger Befund); 1. Impfung mit Moderna; nach 2 Tagen grippeähnliche Symptome; zusätzlich trat Atemnot auf; 2 Wochen nach Injektion Eintritt des Todes; Ursache: Pneumonie.

Fall 2

73-Jähriger; Vorerkrankung: Bluthochdruck; 3. Impfung mit Moderna; 3 Wochen nach „Booster-Impfung“ an plötzlichem Herztod verstorben.

Fall 3

35-Jähriger; keine Vorerkrankungen; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; Tod 19 Tage später aufgrund von Infarkt nach Herzmuskelentzündung.

Fall 4

72-Jährige; 1. Impfung mit AstraZeneca; Tod durch Hirnvenenthrombose 9 Tage nach Impfung.

Fall 5

56-Jähriger; ohne Vorerkrankungen; 1. Impfung mit Moderna; aufgrund von Herzbeschwerden bereits 4 Tage später beim Hausarzt vorstellig; Ergebnis der Blutuntersuchung deutete auf Herzproblem hin, aus diesem Grund stationär auf Überwachungsstation aufgenommen; vor den Augen der Ärzte an Herzaneurysma verstorben, dies 8 Tage nach Injektion.

Fall 6

77-Jähriger (keine Vorerkrankungen); 1. Impfung mit AstraZeneca; bereits 3 Wochen nach der Impfung beklagte der Patient Schmerzen in der Brust; ein Termin beim Facharzt wurde erst 1 Monat später zugewiesen nämlich zu einem Zeitpunkt zu dem der Patient bereits an einem Infarkt gestorben war; im Zuge einer Obduktion wurde ein thrombotischer Verschluss festgestellt.

Schwerwiegende Komplikationen

Fall 1

42-Jährige (keine Vorerkrankungen) Impfung mit BioNTech / Pfizer, Zusammenbruch bzw. Bewusstlosigkeit 20 Minuten nach Injektion; 6 Wochen lang 2-10 Mal am Tag epileptische Anfälle, die zwischen 10 Minuten und 2 Stunden gedauert haben; Vermutung von Seiten des Herstellers selbst: RNA des Impfstoffes könnte „irrtümlich“ das Hypocretin im Rückenmark (hinter der Blut-Hirn Schranke) angreifen, dies könnte zu Narkolepsie oder transverser Myelitis führen.

Fall 2

27-Jähriger (keine Vorerkrankungen), 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer, 4 Tage nach der Injektion kognitive Probleme beim Rechnen, Schreiben und Lesen, Konzentrationsschwierigkeiten, Gleichgewichtsstörungen, Gedächtnisstörungen, bis dato keine Besserung, Zustand trotz zahlreicher Therapien beinahe unverändert.

Fall 3

44-Jährige (keine Vorerkrankungen), 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer, 3 Tage nach Injektion aufsteigendes Druckgefühl in der Wirbelsäule, starke Kopfschmerzen, Schwindel, Kribbeln und Taubheit im linken Bein, diagnostiziert wurde ein Wasserkopf und eine Zyste am Kleinhirn, Operation war nicht erfolgreich, Beschwerden bis dato unverändert, seit Monaten arbeitsunfähig.

Fall 4

60-Jähriger (keine Vorerkrankungen), 1. Impfung mit AstraZeneca, bereits wenige Stunden nach Injektion, Müdigkeit und Schmerzen im Oberkörper, aufgrund von Atemproblemen stationär aufgenommen, Lungenthrombosen mit Lungenentzündung diagnostiziert, Therapie mit Blutverdünnern bis dato, Beschwerden, wie Zittern, Müdigkeit, Abgeschlagenheit noch anhaltend, Erwerbsfähigkeit eingeschränkt.

Fall 5

35-Jähriger (keine Vorerkrankungen, sehr sportlich), 1. Impfung mit Johnson & Johnson, bereits am nächsten Tag, Schwächegefühl, Schüttelfrost, Fieber, nach 7 Tagen Kopfschmerzen, taubes Gefühl im Gesicht, Druck im Kopf, Zittern der Füße, Sprachstörungen, Konzentrationsprobleme, Antriebslosigkeit, sämtliche neurologischen Untersuchungen, inklusive Entnahme von Nervenwasser haben keine Ursachen ergeben,

Fall 6

35-Jährige (keine Vorerkrankungen, sehr sportlich), 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer, wenige Tage nach Verabreichung ist starker Schwindel aufgetreten, schließlich Lähmung an der rechten Hand, diagnostiziert wurde eine Entzündung im Kleinhirn bzw. eine Läsion im Kleinhirn, Mechanismus völlig ungeklärt, man kann auch nicht einschätzten, ob sich diese Läsion verschlechtern kann; derzeit einmal im Monat MR-Kontrolle, rechte Hand in der Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt; zuletzt wurde die Impfung von den behandelnden Ärzte als sehr wahrscheinlich kausal eingeschätzt. (Patientin verfügte zum Zeitpunkt der Impfungen über eine sehr hohe Anzahl von neutralisierenden Antikörpern)

Fall 7

45-Jährige (keine Vorerkrankungen), 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer, wenige Tage nach der Impfung ist Atemnot aufgetreten, die wochenlang weiterbestand; nach Aussagen des Impfarztes würden diese Komplikationen keine Kontraindikation darstellen und wurde diese daher das zweite Mal mit BioNTech / Pfizer geimpft. Diese Einschätzung war offensichtlich falsch, zumal es nach der 2. Impfung zur Verschlechterung der Symptomatik und zusätzlich zu einer Lähmung des Muskels in der Schulter gekommen ist und geschwollene Lymphe festgestellt wurden. Neben auffälligen Befunden im Bereich der Lunge (Läsionen) sind Bläschen an den Händen entstanden. Aufgrund von vermehrten Krankenständen aufgrund von Abgeschlagenheit und den beschriebenen Beschwerden erfolgte die Kündigung von Seiten des Arbeitgebers. Die Beschwerden bestehen bis heute.

Fall 8

55-Jährige (sportlich und aktiv), 1. Impfung mit AstraZeneca, zwei Tage nach Injektion Atemnot, starke Kopfscherzen, aufgrund von anhaltenden Beschwerden und des Umstandes dass sich der Allgemeinzustand stark verschlechtert hat (Gewichtsverlust, Abbau Muskelmasse), zahlreiche Untersuchungen und Krankenhausaufenthalte, diagnostiziert wurde eine Nebennierenschwäche, letztendlich eine sehr seltene Autoimmunerkrankung „Morbus Addison“ diagnostiziert (Nebennieren produzieren kein Cortisol mehr). Beschwerden bis dato unverändert.

Fall 9

45-Jährige, 1. Impfung mit AstraZeneca, unmittelbar nach Verabreichung anaphylaktischer Schock Schweregrad II, nach notfallmedizinischer Versorgung im Krankenhaus, neuerliche Hospitalisierung 3 Tage später wegen Herzrhythmusstörungen, Schwindel, in Folge Angststörung, Schwäche Restless-Legs-Syndrom, trotz Reha-Aufenthalt bestehen die Beschwerden weiter.

Fall 10

64-Jähriger, 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer, 7 Tage nach Injektion Schlaganfall, der nach Verabreichung mit Blutverdünnern gut behandelbar war, nach Einschätzung von Seiten des behandelnden Arztes keine Kontraindikation, daher 2. Impfung mit BioNTech /Pfizer am 08.06.2021, 6 Tage nach Verabreichung neuerlich Schlaganfall, dieses Mal leider mit Gehirnblutung; nach Operation 9 Tagen Tiefschlaf und wochenlang intensivmedizinische Behandlung, REHA, Beschwerden kaum gebessert, sitzt seitdem im Rollstuhl, starker Schwindel, Doppelbilder, kognitive Einschränkungen, Besserung nicht zu erwarten. Grund für die Impfung, der „Schutz“ seiner Schwiegereltern, ist nunmehr enorm wütend auf die „Regierung“, weil nicht ehrlich kommuniziert wurde. Hätte er gewusst, dass die Impfung weder vor Ansteckung, noch vor Weitergabe des Virus schützt, hätte er einer Impfung niemals zugestimmt (Skepsis wegen nicht abgeschlossener Studien).

Fall 11

70-Jähriger, 1. Impfung mit AstraZeneca, 3 Wochen später unerträgliche Schmerzen, Ameisenkribbeln in Armen und Beinen, nicht mehr in der Lage aufzustehen, diagnostizierte Immunthrombozytopenie bzw. letztendlich Guillain-Barre Syndrom.

Fall 12

58-Jähriger, 1. Impfung mit BioNTech/Pfizer, 12 Tage später einen Gehörsturz erlitten, laut Arzt keine Kontraindikation, daher 2. Impfung am 19.05.2021, 11 Tage nach Verabreichung zweiter Gehörsturz und Schlaganfall, nach stationärem Aufenthalt und REHA, Tinnitus und Versteifungserscheinungen immer noch vorhanden.

Fall 13

70-Jähriger, 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer, 17 Tage später wegen Atemnot stationär aufgenommen, diagnostiziert wurde beidseitiger Lungeninfarkt, Herzrhythmusstörungen; Leistungsknick und Herzrhythmusstörungen monatelang angehalten.

Fall 14

45-Jähriger; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 19 Tage nach der 2. Impfung Netzhautablösung; Notoperation noch am selben Tag erforderlich; 4 Wochen Nachbehandlung; mehrere Wochen Krankenstand.

Fall 15

40-Jährige; 1. Impfung mit Johnson & Johnson; bereits wenige Minuten nach der Impfung Herzrasen, Kreislaufkollaps und Ohnmacht; nach Adrenalinspritze hat sich der Zustand gebessert, wobei die starken Schwindelanfälle seit Monaten anhalten.

Fall 16

51-Jähriger; 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; unmittelbar nach der Impfung starke Erschöpfung, Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Empfindungsstörungen in den Fingern; mehre Wochen arbeitsunfähig.

Fall 17

38-Jährige; 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; bereits 10 min nach der Impfung Kribbeln im Gesicht, Blutdruckabfall und Taubheitsgefühl im Gesicht, welches sich auf die gesamte linke Körperhälfte ausbreitete, Kopfschmerzen, Beklemmungsgefühl im Herzbereich, Nervenprobleme bis in die Fingerspitzen; ein halbes Jahr später eine leichte Verbesserung erkennbar; Schmerzen und Taubheitsgefühl im Gesicht unverändert.

Fall 18

20-Jährige; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 4 Wochen nach der 2. Impfung heftige Kopfschmerzen und Erbrechen, Diagnose: schwere Sinusvenenthrombose, 6 Tage Intensivstation, 10 Tage Schlaganfallstation, 6 Wochen Neuro-Reha; Schwindel und Kopfschmerzen bestehen nach wie vor; Thrombose in Auflösung

Fall 19

26-Jährige; 2. Impfung mit AstraZeneca; einen Tag nach Impfung schwere Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen; nach 2 Tagen Gedächtnisstörungen und Probleme mit der Merkfähigkeit, Sehstörungen, Nasenbluten, starke Müdigkeit und Erschöpfung, Herzprobleme und Probleme mit der Atmung; diagnostiziert wurde eine Diffusionsminderung und Herzrythmusstörungen; die vorbestehende Fibromyalgie tritt wieder verstärkt auf, Entzündungswerte und D-Dimere sind zu hoch, Leukozyten zu niedrig.

Fall 20

75-Jähriger (ohne Vorerkrankungen); 2. Impfung mit AstraZeneca; 1 Woche nach Verabreichung traten starke Gelenksschmerzen auf, Steifigkeit in den Fingern und Handgelenken wurde festgestellt; nach Schmerzbehandlung mittels Infusionen und verstärkten Schmerzen im Bereich der Finger wurde nach Antibiotikabehandlung Borelien in hoher Konzentration (79 U/ml) festgestellt; Behandlung dauert nach wie vor an.

Fall 21

22-Jähriger; 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 6 Tage nach Injektion Herzstechen, Herzrasen, Druck auf der Brust; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 6 Tage nach Injektion kam zu den bereits nach der 1. Impfung beschriebenen Beschwerden Atemnot hinzu; Notarzt musste alarmiert werden; Verdacht auf Asthma durch Impfung; Atemnotattacken halten bis heute an.

Fall 22

50-Jährige (keine Vorerkrankungen); 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; Augennervparese (Lähmung) mit Doppelsichtigkeit; mindestens 5 unspezifische Glialäsionen diagnostiziert.

Fall 23

38-Jährige (keine neurologischen Vorerkrankungen); 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 3 Tage nach Injektion schwerer epileptischer Anfall (erster derartiger Anfall im Leben der Patientin); 6 Monate arbeitsunfähig in Folge der Einnahme der Neuroleptiker bzw. den damit einhergehenden Nebenwirkungen.

Fall 24

55-Jährige; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; wenige Tage nach der Impfung Atemnot, Lungenembolie und Lungenentzündung diagnostiziert; Krankenhausaufenthalt erforderlich.

Fall 25

23-Jährige; 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; einen Tag nach der Impfung starker Ausschlag; Diagnose Herpes Zoster (Gürtelrose).

Fall 26

25-Jährige (Vorerkrankung Asthma); 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer und 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 5 Tage nach der 1. Impfung starke Kopfschmerzen, erhöhter Puls, starker Schwindel, Diagnose POTS (posturales Tachykardiesyndrom); Beschwerden waren derart dramatisch, dass die Patientin 8 Wochen lang 80% des Tages nur liegend verbringen konnte; Beschwerden halten bis heute an; mehrere Wochen Krankenhausaufenthalte erforderlich.

Fall 27

55-Jährige; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 3 Tage nach der 2. Injektion Gesichtslähmung linksseitig, linkes Auge kann nicht mehr geschlossen und musste in der Nacht zugeklebt werden; Zustand bis dato unverändert.

Fall 28

55-Jährige (Vorerkrankungen: Autoimmunerkrankungen); 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 15 Tage nach der 2. Impfung trat zunehmende Schwäche der unteren Extremitäten auf, die sich bis Schultergürtel ausbreitete und auch die Motorik der Hände erfasste; Diagnose Guillain-Barre Syndrom; seither ständige Krankenhausaufenthalte und Arbeitsunfähigkeit.

Fall 29

34-Jähriger; 1. Impfung mit Moderna; 3 Tage nach der Impfung Einschränkung der Belastbarkeit, Muskelschmerzen, chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Diagnose Fatigue Syndrom; 1/2 Jahr nachher noch immer arbeitsunfähig.

Fall 30

78-Jähriger; 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 9 Tage nach Injektion Schlaganfall mit halbseitiger Lähmung; 1 Monat Krankenhausaufenthalt, 1 Monat Reha.

Fall 31

36-Jährige; 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; bereits nach wenige Tagen starke Kopfschmerzen, Tinnitus, Sehprobleme, Ohnmachtsanfälle, hoher Blutdruck; Diagnose Ideopathische intrakranielle Hypertonie; Therapie Lumbalpunktion; Medikamente zur Hirndrucksenkung.

Fall 32

26-Jähriger; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 3 Tage nach Injektion Schlaganfall, mehrere Monate arbeitsunfähig.

Fall 33

56-Jähriger; 2. Impfung mit Moderna; 2 Wochen nach der Impfung Schmerzen im Bereich der rechten Wade; Diagnose Muskelvenenthrombose; Blutverdünnende Medikamente auf unbestimmte Zeit und tragen eines Anti-Thrombosestrumpfes mindestens 3 Monate.

Fall 34

84-Jährige; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; nach 14 Tagen beinahe unerträgliche Schmerzen in Bereich der Beine, hinzu traten starke Schwellungen; Beine waren violett verfärbt, hart und sahen aus als würden sie platzen; Diagnose: starke Venenentzündung; Patientin wollte nicht zum Arzt gehen, weil sie sich schämte und nicht zu den Impfgeschädigten gehören wollte; nach Angaben der behandelnden Ärztin lebensgefährliche Situation.

Fall 35

47-Jähriger (keine Vorerkrankungen; Sportler); 2. Impfung mit AstraZeneca; 1 Woche nach der 2. Impfung Sehstörungen (lesen war nicht mehr möglich); Zustand hat sich nach einige Wochen gebessert; Sehkraft aber nicht mehr zurückgekehrt, ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

Fall 36

53-Jähriger; 2. Impfung mit Moderna; 3 Wochen nach Injektion starke Kopfschmerzen und leichte Übelkeit; schließlich epileptischer Anfall, der durch eine Sinusvenenthrombose im Gehirn und die daraus resultierende Einblutung im Gehirn ausgelöst wurde; mehrere Wochen stationärer Aufenthalt und Arbeitsunfähigkeit.

Fall 37

20-Jährige (ohne Vorerkrankungen); 2. Impfung mit Moderna; 12 Tage später Lungeninfarkt; mehrere Wochen Krankenhausaufenthalt und Arbeitsunfähigkeit.

Fall 38

46-Jährige; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; kurz nach 2. Impfung: Drehschwindel, Liegeschwindel, Tinnitus mit Hörsturz, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Herzrasen; Zustand nach mehreren Monaten immer noch unverändert.

Fall 39

58-Jähriger; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; wenige Tage nach der ersten Impfung starke Kopfschmerzen, Ohrensausen; Diagnose: Tinnitus.

Fall 40

42-Jährige; 2. Impfung mit Moderna; 3 Tage nach der 2. Impfung epileptischer Anfall; weitere epileptische Anfälle folgten, Kreislaufprobleme, sehr starke Kopfschmerzen, Nierenstechen, Hypoglukämie.

Fall 41

44-Jähriger; 2. Impfung mit Moderna; 1 Woche nach Injektion livide Flecken am Unterschenkel; Diagnose: Impfstoff hat Gefäße angegriffen und so führte dies zu offenen Wunden an den Unterschenkeln; Zustand monatelang nicht verbessert.

Fall 42

40-Jähriger (keine Vorerkrankung, COVID-19 Erkrankung gut überstanden); 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; wenige Tage nach der Injektion Schmerzen im Brustbereich; Diagnose: Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und eingeschränkte Herzvolumenleistung; seither erhebliche Einschränkungen in der Berufsausübung.

Fall 43

22-Jähriger (keine Vorerkrankungen); 2. Impfung mit Moderna; 3 Tage nach Injektion starke Schmerzen im Brustbereich; Diagnose: akute Myokarditis (Herzmuskelentzündung), akute Perikarditis (Herzbeutelentzündung); längerer Krankenhausaufenthalt, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Stechen im Brustbereich über mehrere Wochen.

Fall 44

46-Jährige; 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 3 Tage nach Injektion Herzrythmusstörungen, Kopfschmerzen, Sprachfindungsstörungen, legasthenische Schreibweise, Einschränkung der Merkfähigkeit; Ursache unbekannt.

Fall 45

47-Jährige (keine Vorerkrankungen); 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; am Tag der Impfung starke Schmerzen, Nervenschmerzen, Müdigkeit, Lähmungserscheinungen linke Kopfseite, Einschränkung der Hörleistung im linken Ohr, Schwindel; Beschwerden immer noch andauernd; Dienstverhältnis musste mittlerweile aufgelöst werden.

Fall 46

36-Jähriger; 3. Impfung mit BioNTech / Pfizer; bereits einen Tag nach Injektion Tinnitus; derzeit noch keine Besserung.

Fall 47

20-Jährige; 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 3 Tage nach Impfung Tinnitus, Taubheit im Bereich der linken Gesichtshälfte; Beschwerden bestehen nach wie vor.

Fall 48

48-Jährige; 1. Impfung und 2. Impfung jeweils mit BioNTech / Pfizer; bereits wenige Tage nach der 1. Impfung Atemnot, Herzrythmusstörungen, Engegefühl in der Brust, dauerhafte Müdigkeit, verminderte Konzentrationsleistung, verminderte Belastbarkeit; zur 2. Impfung wurde ausdrücklich vom Arzt geraten (behandelnder Kardiologe); Symptome wurden durch 2. Impfung verstärkt; Long-COVID-Syndrom durch Impfung; Impfbefreiung hinsichtlich 3. Impfung wird nicht ausgestellt, weil Arzt Angst vor disziplinarrechtlichen Konsequenzen hat.

Fall 49

40-Jährige, ohne Vorerkrankungen, 1. Impfung und 2. Impfung jeweils mit BioNTech / Pfizer, 2 Wochen nach der Impfung Schwindel, Erschöpfung, Leistungsminderung, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Stechen in der Brust, Durchblutungsstörungen, Beschwerden halten bis dato an.

Fall 50

42-Jährige, keine Vorerkrankungen, 1. Impfung und zweite Impfung jeweils mit BioNTech / Pfizer, ca. 6 Wochen nach der 1. Impfung aufgrund von extremen Haarausfall Gesundheitscheck; Diagnose Schilddrüsenentzündung, zunächst Überfunktion, die dann später in eine Unterfunktion überging; laut Arzt wird die Schilddrüse zerstört, man könnte aber nicht sagen was genau passiert; Symptomatik hat sich durch 2. Impfung erheblich verschlechtert; 2. Impfung ließ sich die Betroffene nur zur Erhaltung ihres Arbeitsplatzes verabreichen; Medikation vermutlich lebenslänglich erforderlich.

Fall 51

39-Jährige, 1. Impfung nach Genesung mit BioNTech /Pfizer, 10 Tage nach Injektion wurde eine Lungenembolie diagnostiziert; Hospitalisierung erforderlich, Einnahme von Blutverdünnern für mindestens 6 Monate.

Fall 52

45-Jähriger; keine Vorerkrankungen; 1 Woche vor der Impfung Gesundenuntersuchung durchgeführt; 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 9 Tage nach Injektion innere Blutungen im Bereich Magen / Darm; Ohnmacht; mehrere Tage Aufenthalt auf Intensivstation.

Fall 53

30-Jährige; ohne Vorerkrankungen; 1. und einzige Injektion mit BioNTech / Pfizer; Herzrasen, Atemnot, hoher Puls, hohe Schilddrüsenwerte; letztendlich Hashimoto diagnostiziert.

Fall 54

47-Jährige; keine Vorerkrankungen; 1. und einzige Injektion mit Johnson & Johnson; ab dem nächsten Tag arbeitsunfähig wegen starken Grippesymptomen; nach 10 Tagen Schmerzen im Bereich des Herzens, Todesangst, Spitalsaufenthalt; zunächst Verdacht auf Herzinfarkt; Diagnose: Störung der Erregungsleitung im Herzen; Herzschmerzen und Druck im Bereich der Lunge bis heute.

Fall 55

67-Jähriger; ohne Vorerkrankungen; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 7 Tage nach der 2. Impfung Blut im Urin, Blasenoperation und Instillationen und Blasenspiegelungen waren wirksam.

Fall 56

36-Jährige; ohne Vorerkrankungen; Sportlerin; 3. Impfung mit BioNTech / Pfizer; erhöhte Adrenalin-, Dopamin- und Norepinephrinausschüttung unmittelbar nach Injektion; 3 Tage nach Injektion Tachykardie, Kurzatmigkeit, starker Leistungsabfall, chronischer Erschöpfungszustand; Symptome immer noch andauernd; Arbeitsunfähigkeit bis auf Weiteres; Verdacht auf entzündliches Geschehen; noch keine klare Diagnose gestellt; 3 Kardiologen, 2 Internisten und 4 Allgemeinmediziner zu Rate gezogen; bis dato keine effektive Therapie.

Fall 57

53-Jähriger; Vorerkrankung: Multiple Sklerose; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; innerhalb der ersten 4 Tage nach Injektion vollständige Lähmung ab der HWS; seit 2. Injektion gesamte MS-Symptomatik verschlechtert.

Fall 58

53-Jähriger; keine Vorerkrankungen; 1. Impfung und 2. Impfung jeweils mit BioNTech / Pfizer in beiden Fällen; 13 Tage nach 1. Impfung linksseitiger Wadenkrampf; in Gefäßambulanz keine Ursache gefunden; 9 Tage nach der 2. Injektion wurde eine tiefe Venenthrombose links diagnostiziert.

Fall 59

26-Jährige; keine Vorerkrankungen; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; Thrombose im linken Bein.

Fall 60

56-Jähriger; Vorerkrankung Morbus Crohn; 3. Impfung mit Moderna; Blutungen aus fast jeder Körperöffnung (Blutung aus Darm, Nasenbluten, Blutungen aus dem Inneren des Körpers die ständig erbrochen werden).

Fall 61

38-Jährige; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; lebensbedrohlicher Impfschock; Reanimation durch Notarzt erforderlich, Bewusstlosigkeit, Bewusstseinsstörungen, Durchblutungsstörungen; Erschöpfungszustand immer noch vorhanden.

Fall 62

31-Jährige; keine Vorerkrankungen; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 2 Wochen nach 2. Injektion massiv erhöhte Schilddrüsenwerte, Parästhesien am ganzen Körper; Atemnot und Schwindel; Diagnose: Morbus Basedow.

Fall 63

46-Jährige; 20-jähriger Leidensweg aufgrund einer Autoimmunerkrankung (Vielzahl an Operationen), seit 10 Jahren schmerzfrei; 1. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 5 Tage nach Injektion Ausbruch von Herpes im Genitalbereich; Hauptproblematik Druckschmerz bei den Augen mit Sehstörungen; Ursache nicht geklärt; Anfrage bei BioNTech / Pfizer: Herstellerin verweist auf die bedingte Zulassung; Anfrage an BASG blieb unbeantwortet.

Fall 64

23-Jähriger; keine Vorerkrankungen; 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; 2 Tage später aufgrund von starken Schmerzen in Krankenhaus aufgenommen; Diagnose: Perimyokarditis; Arbeitsunfähigkeit, soweit derzeit einschätzbar, voraussichtlich 3 Monate.

Fall 65

50-Jähriger; keine Vorerkrankungen (top fit); 3 Impfungen mit BioNTech / Pfizer; 16 Tage nach 3. Injektion schwerer Schlaganfall; nach 2-wöchigem Aufenthalt auf Intensivstation noch immer Aufenthalt auf der neurologischen Abteilung.; keine Meldung durch behandelnde Ärzte, weil das Auftreten einer Thrombose 2 Wochen nach Impfung laut Ärzten nichts mehr mit Impfung zu tun hätte.

Fall 66

23-Jähriger; keine Vorerkrankungen; 1. und 2. Impfung mit BioNTech / Pfizer; bereits 1 Tag nach der Impfung hoher Puls von 120, Notaufnahme, Troponin Werte zu hoch, Diagnose: Herzmuskelentzündung.

Fall 67

38-Jährige; keine Vorerkrankungen; 3 Impfungen mit BioNTech / Pfizer; 4 Tage nach 3. Impfung tiefe Beinvenenthrombose, einen weiteren Tag später weitere Thrombose im Oberschenkel diagnostiziert.

Fall 68

40-Jährige; 2 Impfungen mit BioNTech / Pfizer; wenige Tage nach 2. Injektion Diagnose: Pfeiffersches Drüsenfieber, schwerwiegende Long-Covid Symptome; arbeitsunfähig; normale Alltagstätigkeiten kaum mehr möglich.

Fall 69

54-Jährige; keine Vorerkrankungen; 2 Impfungen mit BioNTech / Pfizer; schlechter Allgemeinzustand bereits 4 Tage nach der 2. Injektion, Müdigkeit, schwere Atmung bei Belastung, Herzrasen, starke Schmerzen in den Beinen; Diagnose: Restless-leg-Syndrom, akute Anämie im Blut; Verdacht auf medikamentös indizierte AIHD durch die Impfung.

Fall 70

44-Jährige; keine Vorerkrankungen; 1 Impfung mit BioNTech / Pfizer; ab 4. Tag nach Injektion Kribbelparästhesien auf der gesamten linken Körperhälfte, taubes Gefühl im Gesicht, in der Zunge, Herzrasen, Beeinträchtigungen im Bereich der Wahrnehmung; 2 Monate Arbeitsunfähigkeit, ständige Therapien, Symptome nur teilweise zurückgegangen

Wir stellen uns in diesem Zusammenhang vor allem die Frage, wie viele der im zeitlichen Zusammenhang mit einer Injektion aufgetretenen Komplikationen überhaupt an das BASG gemeldet werden. Die Betroffen berichten nicht selten, dass die Frage des Impfstatus im Zuge der Behandlung gar nicht erhoben wird, ein ursächlicher Zusammenhang per se ausgeschlossen wird, Ärzte die nur behandeln sich für die Meldung nicht verantwortlich fühlen, weil sie nicht geimpft haben (meist Impfstraße und nicht bei den später behandelnden Ärzte), oder die Komplikationen nicht sofort nach der Impfung aufgetreten sind. Diese Umstände lassen darauf schließen, dass ein erheblicher Teil von Nebenwirkungen erst gar nicht gemeldet wird und so gar keinen Eingang in die Nutzen-Risiko-Abwägung finden kann!

Selbst wenn bei dem einen oder anderen Fall der Nachweis letztlich nicht gelingen sollte, wird die Lawine von Vorkommnissen es unmöglich machen, sich später darauf auszureden, man habe nichts gewusst!

Hochachtungsvoll!

Verein Rechtsanwälte für Grundrechte, ZVR-Zahl 1421037629

Wien, am 18.01.2022

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Wo immer SARS-CoV-2 auch entstanden ist - er geht seit fast 2 Jahren um die Welt und verursacht noch nie dagewesene "Verschiebungen" in allen Bereichen des Lebens. Der Virus ist nicht nur die Ursache für Krankheiten, er verursacht soziale, politische, finanzielle, ja sogar Spaltungen innerhalb Familien und Freundschaften. Das alles müsste nicht sein, würde man mit Fakten und Ehrlichkeit an das Thema herangehen. Das Thema hat sich die Politik "unter den Nagel gerissen" und handelt meist sehr unwissenschaftlich, wie ich in diesem Abschnitt belegen werde. Wenn die durch die Politik geförderten Medien genau nach dem Takt der Politik berichten, dann ist was faul. Die Presse muss immer ein Gegengewicht zur Politik sein. Daher haben sich 2 Arten von Medien "entwickelt":

    1. der Mainstream
    2. die Alternativen

Ich sehe daher den Mainstream als verlängerten Arm und Sprachrohr der Politik und die Alternativen als die Informationsquelle, so wie sie immer für die Bevölkerung gedacht war.

zu 1. zähle ich alle klassischen Zeitungen, den Hörfunk und das öffentliche Fernsehen. Regierungsberater zähle ich im weiteren Sinn auch dazu, weil sie schön brav regierungstreu genau das wiedergeben, was die Regierung hören will. Das bedeutet natürlich auch Zensur, so wie das Youtube exzessiv vorexerziert. Zu dieser Gruppe gehören, bedeutet Bequemlichkeit - du brauchst nichts weiter zu tun, als ohne zu denken oder selbst zu recherchieren, alles zu glauben. Du kannst dich in Ruhe zurücklehnen und einfach nehmen, was kommt. Das ist einfach, strengt nicht an, braucht keine Intelligenz. Die Masse schwimmt sicher hier mit - nicht weil die Masse dumm ist, sondern weil es gemütlich ist. Das kann man leider immer wieder erleben, dass es offensichtlich in der Natur des Menschen liegt, gemütlich zu sein, statt sich anzustrengen.

zu 2. zähle ich alle Medien, die nicht einer Zensur unterliegen und keine öffentlichen Förderungen und schon gar keine Inserate von der Regierung bekommen. Dieser Gruppe anzugehören, bedeutet Anstrengung - du musst selbst suchen und musst die Medien finden, wo du entscheidest, was für dich die Wahrheit ist. Es kostet auch viel Zeit und Aktivität. Hast du dich für die Gruppe 2 entschieden, musst du auch damit leben, dass du angefeindet wirst, du wirst wahrscheinlich auch zum Außenseiter und bist als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Damit musst du leben, das musst du aushalten, sonst kannst in der Gruppe nicht stimmig leben. Von den bekanntesten Fachleuten weltweit werden in diesen Medien berichtet. Nobelpreisträger, führende Institutionen und Universitäten berichten über hoch interessante Forschungsergebnisse, über die man in den Mainstreams nicht einmal ansatzweise hört.

Nun ist es nicht schwer herauszufinden, welche Art von Medium für dein Gewissen das Richtige ist. Zugegeben: gegen den Strom schwimmen ist schwerer, führt aber nur so zur Quelle des Lebens. Frage einen Lachs - du wirst die Antwort bekommen.  

In beiden Fällen gilt - es ist deine Entscheidung - die Rechnung für deine Entscheidung bekommst auch immer DU SELBST! Es ist dein Vorteil, oder es ist dein Nachteil.